Meine Wiwo-Kolumne > Berühmte letzte Worte: Was Guido Westerwelle von Marina Abramovic lernen kann – 25. Juni 2014, revisited

(“Am 20. Juni 2014 wurde bekannt, dass Guido Westerwelle an einer akuten Leukämie erkrankt war. …Unmittelbar nach der Diagnose begann Westerwelle eine Chemotherapie … viereinhalb Monate stationärer Behandlung, bei der auch eine Stammzelltransplantation … erlag er am 18. März 2016 den Folgen seiner Krankheit” – wikipedia)

Am 25. Juni 2014 schrieb ich folgende Zeilen zu meiner Kolumne:
“Die Dokumentation über Marina Abramovic ‘The Artist ist present’ ist äußerst beeindruckend und liefert Lebenshilfe pur, gerade für Extremsituationen wie eine langwierige Krebsbehandlung, auch wenn Euch das ein wenig abwegig vorkommt.

In der Wiwo-Kolumne selbst:
Marina: “Ich bin völlig konzentriert auf die Arbeit in den nächsten Monaten. Es sieht so einfach aus: Ich sitze auf einem Stuhl im Atrium. Aber so ist es nicht. Es ist sehr schwierig, weil man ein Fels sein muss.
Ich möchte eine Art von Ruhe inmitten der Hölle kreieren. Dafür muss ich in der richtigen geistigen Verfassung sein und mich mit allem einschränken.” – (00:55:20)

Was anderes ist der Aufenthalt auf der Krebsstation!?

ArbeiteanDirMarina: “Wenn Du das drei Monate machst, wird die Performance zu Deinem Leben. Die Menschen verstehen nicht, dass das Schwierigste daran ist, gar nichts zu tun. (…) Es gibt nur Dich, Deine Energie, und sonst nichts.” – (00:19:20)

Mein eigenes, wichtigstes Learning für alle Workaholics:
“Mache nicht Deine Arbeit, sondern arbeite an Dir!”

Hier findet Ihr meine komplette Kolumne.

In diesem Sinne!
#stopmakingsense

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